Anna Konjetzky & Co

beat silence beat

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Premiere 19.6.2026 und 20.6.2026 /  werkraum, Kammerspiele München

beat silence beat

ein Tanzstück von Anna Konjetzky

Bald gibt es mehr Information dazu.

Team

Choreographie, Raum: Anna Konjetzky // Tanz, co-creation: Edoardo Cino, Anand Dhanakoti, Sahra Huby, Amie Jammeh, Sotiria Koutsopetrou, Quindell Orton // Musik: Sergej Maigardt // Konstruktionen: Timm Burkhardt // Kostüme: Michiel Keuper // dramatugische Beratung: Maxwell McCarthy // Produktion: Saskia Schoemaker // Presse: Simone Lutz //

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Juni 2026
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Kaleidoskopiert

Kaleidoskopiert

28./29.11.25,  schwere reiter München

Kaleidoskopiert

Eine Tanz-Installation zum 20-jährigen Jubiläum von Anna Konjetzky & Co

Ein Medley, ein Remix aus Anna Konjetzkys Choreografien der vergangenen 20 Jahre. Mit sechs Tänzer*innen wird alt in neu gemixt, vergangene Bewegungen getragen wie High Fashion. Fragmente und Klänge gesammelt und ins Jetzt verwandelt. Ein Archiv, ein Parkour, ein Augenzwinkern, ein Fest!

Team

Choreographie, Raum: Anna Konjetzky // Tanz: Edoardo Cino, Lea Dierksen, Sahra Huby, Amie Jammeh, Quindell Orton, Hikaru Osakabe // Musik: Sergej Maingardt mit Stücken von Brendan Dougherty und Laura Konjetzky // Video: Joscha Eckhart // Produktion: Saskia Schoenmaker // Presse: Simone Lutz

Partner & Förderer

Eine Produktion von Anna Konjetzky gefördert durch das Kulturreferat der LH München und den BLZT – Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz, aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung von schwere reiter tanz und Tanztendenz München e.V.

Presse

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November 2025
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sound on!

sound on!

Premiere 8.7.25 und 9.7.25, HochX München

sound on!

ein Tanzstück von Anna Konjetzky

Zwischen Tanz und Konzert bewegt sich Anna Konjetzkys neues Stück für jugendliches Publikum. Ein Rap feministischer Stimmen – wild, nachdenklich, rebellisch, der aufruft: Ton an, trau dich, glaubt an dich, steh für dich und deine Feund*innen ein. Drei Tänzer*innen und eine Sängerin suchen tastend ihren Platz in der Welt. Mit Körper, Live-Kamera, Beats und Stimme gehen sie auf die Suche nach Vorbildern, bilden Gemeinschaften, wollen gesehen und gehört werden und erlauben es sich anders zu sein. Sie rütteln an Ungerechtigkeiten – und das mit Power und Freude. Zitate, Video und Musik werden gesampelt zu einer Kollage des Protest, in der das Echo vieler und vielsprachiger Stimmen durch die Zeiten ins Heute hallt: It’s cool to be feminist!

Ab 13 Jahren

Team

Choreographie, künstlerische Leitung: Anna Konjetzky // Musik: Sergej Maingardt // Tanz/Performance: Sahra Huby, Ammie Jammeh, Florence Mankenda, Cary Shiu // Video: Joscha Eckert

Partner & Förderer

eine Produktion von Anna Konjetzky in Ko-produktion mit der jungen Oper am Rhein gefördert durch das Kulturreferat der Stadt München.
Diese Veranstaltung/dieses Projekt wird ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Presse

sound on // Kritiken

Im Kreuzfeuer äußerer EinflüsseTanznetz // München, 14/07/2025 // Autor: Sabine Leucht Im Sommer ihres zwanzigsten Bühnenjahres gelingt der Münchner Choreografin ein musikalisches Tanzstück für Jugendliche, das Körper als Resonanzkörper zeigt und die Freiräume der...

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März 2026
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Oktober 2025
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tomorrow…we…were…

tomorrow…we…were…

Premiere  25./26.9.2024 / 20 Uhr / Muffathalle München

 

tomorrow…we…were…

Ein Tanzstück von Anna Konjetzky

6 Tänzer*innen befassen sich mit Nostalgie – dem Festhalten am vermeintlich früher Besseren – mit den Blick nach Gestern gewandt, aber dem Wunsch nach vorne zu gehen. Individuell wie gesamtgesellschaftlich ist Nostalgie aktuell wieder ein starker Motor; nicht nur als Exit aus einer unsicheren Gegenwart, sondern als projektion der Zukunft. So bewegen sich die Performer*innen in einer auseinandergezogenen Halfpipe, springen hoch, lassen sich fallen, sind gleichzeitig vorwärts- und rückwärtsgewandt in ihrer Dynamik. Yesterday / All my troubles seemed so far away – ein Song wie ein Rettungsanker. Doch: Können wir diese Vergangenheitsphantasie in eine Zukunftsvision verwandeln?

Team

Choreographie, Bühne: Anna Konjetzky // Musik: Sergej Maingardt // Video, Licht: Joscha Eckert // Kostüm: Dimos Klimenof // Tanz: Matteo Carvone, Sahra Huby, Amie Jammeh, Venetsiana Kalampaliki, Sotiria Koutsopetrou, Quindell Orton // Dramaturgische Beratung: Maxwell McCarthy // Bühnenkonstruktion: Klaus Hammer // Pr: Simone Lutz // Produktion: Elsa Büsing

Partner & Förderer

Eine Produktion von Anna Konjetzky & Co in Koproduktion mit der Muffathalle Betriebs GmbH. Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, ermöglicht durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.

Presse

tomorrow…we…were… // Kritiken

Virtuos durch die (Zeitschienen-) Mangel gedrehtTanznetz // München, 27/09/2024 // Autor: Vesna Mlakar“(…)Tanz am Puls der Zeit startet hingegen gerade die freie Tanzszene in München durch. Das Schöne dabei ist der hohe, sehr assoziatiionsaffine Abstraktionsgrad – vor...

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März 2026
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September 2024
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songs of absence

songs of absence

Premiere 31.10.23 und 1.11.23, im Saal X Gasteig Spielart festival

songs of absence

ein Tanzstück von Anna Konjetzky

„Songs“ und „absence“, die beiden Hauptwörter im Titel sind für diese Arbeit Inhalt und Programm. „Absence“ guckt aus einer feministischen Perspektive nach den Dingen, die fehlen, nicht sichtbar sind, in den Zwischenräumen verschwinden, gesagt werden wollen oder nicht, und hinterfragt, ob Abwesenheiten ‚nur‘ ein Nicht-sehen-wollen/-können ist. „Songs“ verweist auf eine formale Auseinandersetzung, sowohl mit der Songform und Albumstruktur ansich, sowie langfristig mit der Aufführungsstruktur die sich zwischen einzelnen Songs und dem kompletten Album bewegen kann. Es geht um die Komposition, die körperliche, klangliche, räumliche Komposition eines Abends, der wie ein polyphoner Parkour funktioniert: vielstimmig – mehrstimmig, eine Selbstständigkeit und Unabhängigkeit der Stimmen. 
So entsteht ein Songbook, ein Album, eine Sammlung, ein Archiv, das versucht, das Abwesende sichtbar zu machen, zu benennen, eine Hommage an das Vergessene, Verdrängte zu schaffen.

Team

Choreografie, künstlerische Leitung, Bühne: Anna Konjetzky // Co-Creation, Tanz:  Sahra Huby, Sotiria Koutsopetrou, Quindell Orton, Martha Pasakopoulo, Hannah Schillinger, Amie Jammeh, Jin Lee // Musik: Sergej Maingardt // Licht: Ramona Lehnert // Costume: Dimosthenis Klimenof // Video: Anne Slote // Produktionsleitung: Elsa Büsing // Pr: Simone Lutz // Distribution: Godlive Lawani – Stane Performing Arts Management //

Partner & Förderer

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songs of absence // Kritiken

Anna Konjetzky «Songs of Absence» Salzburgder-theaterverlag.de // März 2024 // Autor: Carmen KovacsNicht jede laute Arbeit ist eine gute Arbeit – diese schon. Anna Konjetzky hat etwas zu sagen, das nicht verschwinden darf. In München ist sie mit ihrem Team seit vielen...

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through and over

through and over

Premiere 08.10.2022, Theater Hagen

 

through and over

eine Produktion für die Tanzcompany des Theater Hagens

Von dem Ursprung, dem ersten Impuls oder dem Bewegungsansatz ausgehend, erforscht sie die sich konstant und bisweilen minimal verändernden räumlich erfahrbaren Körper. Beschleunigungen und Richtungswechsel durch Einzelne ausgelöst, rufen Reaktionen hervor, ermöglichen Entwicklung. In ihrer choreographischen Recherche untersucht Anna Konjetzky die Veränderungspotentiale. „Wir müssen uns verändern und wir tun das kontinuierlich – was aber passiert in dem Moment, wenn wir eine andere Richtung, ein anderes Tempo einschlagen, den „Sprung“ wagen?“

Team

Choreographie, Bühne: Anna Konjetzky // Musik: Misagh Azimi // Kostüm: Lydia Sonderegger​

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